13. Mai 2017

Interview im Bälle-Bad? Check!

 

Salvatore Sacco, unser Praktikant, war auf der re:publica17. Hier ist sein Bericht: Das diesjährige Motto der re:publica lautete Love out Loud und sollte denen eine Stimme geben, die sich gegen Hass und Diskriminierung aussprechen. Zahlreiche Vorträge, Diskussionen und Workshops befassten sich mit der Digitalisierung und ihrer Auswirkung auf die Gesellschaft.

Unter den Highlights: Sascha Lobos Erzählungen über die Diskurskultur im Internet und Trevor Paglens Vortrag über die rapide Weiterentwicklung von Maschinen und künstlicher Intelligenz. Natürlich konnte jeder Besucher sein ganz eigenes Programm zusammenstellen.

Zwischendurch lohnte sich auch ein Spaziergang durch die Exhibition Area oder das labore:tory, wo sich Unternehmen mit ihren Produkten und Dienstleistungen vorstellten. Ob zu Fuß oder mit ausleihbarem Elektroroller war jedem selbst überlassen. Hatte jemand Lust seine Begeisterung für die re:pubica auszusprechen oder zu einem bestimmten Thema Stellung zu nehmen, konnte das bei einem Interview im Fahrstuhl, am Rande der Bühne oder eben im Bälle-Bad getan werden.

Neben der re:publica fand gleichzeitig auch die Media Convention Berlin statt. Der Medienkongress gehört zu einem der wichtigsten in Europa. Beide Veranstaltungen teilten sich das Gelände der Station Berlin in Kreuzberg.

Lichter aus, Mucke an. Am Ende des Tages wurde immer eine große Party gefeiert. Das Programm bot eine bunte Mischung von Indie Pop bis hin zu kosmischen und seelenberuhigenden Klängen.

Ehe man sich versah war auch wieder Ende im Gelände. Na dann bis zum nächsten Jahr, wenn es heißt #rp18.

PS: Auf den Web- und Facebookseiten der re:publica und Media Convention Berlin können die meisten Vorträge noch einmal nachgeschaut werden. 

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