Corporate Communications
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Bechtle Vision 2030: Da geht’s in Zukunft lang

Meet the Vision.

Die Bechtle AG ist konsequent darin, Visionen zu entwickeln und umzusetzen. Nach vier Versionen zuvor ist die Bechtle Vision 2030 am Start. Bechtle: Der IT-Zukunftspartner. Die waf.berlin feilt mit an den Inhalten und entwickelt ein Key Visual und die Kommunikation drumherum. Vom Teaser-Video bis zum gut 70-seitigen Magazin ZUKUNFTSSTARK dreht sich alles um die großen Ziele der nächsten Jahre.

Vielfalt der Perspektiven.

Das Denken in Visionen wird aus verschiedenen Blickwinkeln vertieft. Dazu wird beispielsweise die Schule der Zukunft ausgemalt und die Weiterentwicklung der Bauindustrie skizziert. Beides wichtige Anwendungsfelder, auf denen die Digitalisierung und Lösungen von Bechtle fruchten sollen. Magazinbeiträge für Print und Online vermitteln eine Vorstellung davon. Auch über künstliche Intelligenz bei Bechtle kann man hier was dazulernen.

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Corporate Communications Cake

Nach Bedarf gebacken.

Kommunikation und Marketing sind komplex, Mittel, Maßnahmen und Kanäle vielfältig und zunehmen integriert. Was ist relevant, welches das richtige Rezept? Was gehört auf jeden Fall rein, was ist ein Sahnehäubchen oder die Kirsche obendrauf? Besonders im B2B gilt es, genau abzuwägen, wie begrenzte Budgets am effizientesten eingesetzt werden. Macht hochwertiger Content zur Aufbereitung komplexer Themen den Unterschied aus? Und wie bringt man das genau den richtigen Leuten nahe?

Mit der richtigen Mischung der Corporate Communications Cake – und der Bündelung von Ressourcen, die bedarfsgerecht zur Verfügung stehen. Wir stellen das passende Team zusammen. Auf Wunsch auch exklusiv. Sozusagen als Customized Cake. Damit stehen ausgewiesene Experten für Ihr Unternehmen und seine spezifischen Leistungen zur Verfügung. Leute, die sich so hineindenken, als wenn sie dazugehören – und gleichzeitig kreative Impulse von außen einbringen. Einfach mal ein Stück Zusammenarbeit probieren und mit einem Einstiegsprojekt austesten. Wie wär’s?

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So klingt Bechtle

Die Kommunikation von Bechtle ist schon sehr gut aufgestellt: Corporate Design, Markenfundament, Vision – alles da, alles schick. Sogar eine Corporate Language ist durchbuchstabiert. Fehlt nur noch das passende Audio Branding. Die waf.berlin kann hierfür den richtigen Partner einbringen: „why do birds” ist auch aus Berlin und mit jeder Menge Auszeichnungen eine der kreativsten Agenturen für audiovisuelles Design überhaupt. Hier werden Corporate Sounds und Motion Design zusammen gedacht und gemacht. Für große Unternehmen wie Siemens, Deutsche Bahn und Axel Springer und Hidden Champions wie KWS Saat, Rohde & Schwarz, Pepperl & Fuchs – und jetzt auch für Bechtle.

Der De-Mix.

Audio Branding hat heute einen noch oft unverkannten Stellenwert in der Markenkommunikation. Waren es früher wenige Produktionen, in denen Sound eine Rolle spielte – Imagefilme, Werbespots in Radio und Fernsehen –, gibt es inzwischen unzählige Kanäle und Formate. Videos auf Websites, in Social Media, auf YouTube & Co. oder auch Podcasts werden massenhaft produziert und verbreitet. In einem Unternehmen häufig von mehreren Abteilungen gleichzeitig und unabgestimmt. Musik wird meist aus Archiven bezogen und irgendwie daruntergelegt. Ein buntes Potpourri von Klängen. Der Corporate Sound ändert das und sorgt für ein einheitliches und wiedererkennbares Hörerlebnis – als wichtiges Element der Customer Experience.

Feel IT.

Wir wissen alle um die unmittelbare Wirkung von Musik und Sound auf unsere Gefühle. Entsprechend trägt Audio Branding zur Emotionalisierung von Marken bei. Die passende Gefühlswelt zu entfalten, ist Job der Profis von why do birds. Nach Sichtung von Basics wie Markenfundament, Corporate Design und bestehenden Einsatzgebieten von Sound, startet der Entwicklungsprozess mit einem Workshop. Dabei sind Mitarbeiter der Unternehmenskommunikation und des Marketings von Bechtle, der waf.berlin und federführend von why do birds. Mithilfe einer „Limbic Map” werden Emotionen verortet, die mit der Marke verbunden werden sollen. Anhand beispielhafter Musikstücke und Soundlogos wird die Wahrnehmung der Teilnehmer abgeglichen und synchronisiert. Schließlich werden Attribute ausgewählt, mit denen der Klang assoziiert werden soll. Damit kann why do birds arbeiten.

Bits 'n Beats.

Soll keiner glauben, dass die Lösung aus dem Bauch entsteht – vergeistigter Komponist, Eingebung, ding dong. Die Soundentwickler sind ausgewiesene Markenstrategen, die ihre Leitidee sauber herzuleiten und zu konzipieren verstehen. Denn das Verständnis auch der Nutzer°innen im Unternehmen ist wichtig dafür, dass das Ergebnis mit Überzeugung eingesetzt wird. Die Grundidee selbst sei hier nicht verraten. Nur soviel: Der Corporate Sound von Bechtle passt zu einem IT-Unternehmen wie Einsen und Nullen.

whydobirds.de

Der Name der Sound Agency basiert auf dem Song „Close to you” von den Carpenters (nein, nicht “Why do fools fall in love” von den Beach Boys). Glamour Fact: Ihr Musikstudio in Berlin Kreuzberg wurde früher von Ben Becker und noch früher von Tangerine Dream bespielt.

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Handgepresstes Bio-Öl aus Cottbus

Zwischen 31°C und 36°C Temperatur hat das kaltgepresste Olivenöl, wenn es aus der Mühle kommt. Die verarbeiteten Früchte kommen aus Griechenland, Italien, Portugal, Spanien oder Tunesien. Die Gestaltung der Etiketten und das Logo kommen wie das gesamte Corporate Design von Franziska Schwarz, CD Art bei der waf.berlin. Seit Gründung von „ölfreund” hat Franzi den Look der Produkte geprägt (für die Illustrationen danke an Nina Heinke). Und das Sortiment ist inzwischen ganz schön groß geworden.

Suppenkasper und Ko.

Auf der Website der ölfreunde gibt’s nicht nur Öl aus Oliven, sondern auch Lein- Kokos-, Hanf-, Kürbiskern-, Mohn-, Mandel-, Schwarzkümmel-, Sesam- und Sonnenblumenöl – alles bio, versteht sich. Die Aufzählung aller Gewürze sei an dieser Stelle erspart; einfach selbst anklicken und bestellen. Nur soviel: Die „Gartenkönigin” krönt als Gewürzsalz die Schmalzbemme ebenso wie der „Suppenkasper”.

oelfreund.de

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Schrift ist Gestaltung

Supertype sind eigentlich zwei super Typen. Ein bisschen nerdig, so wie man sich leidenschaftliche Schriftgestalter vorstellt: Jürgen Huber und Martin Wenzel betreiben seit 2011 zusammen ihre Type Foundry für Custom Types und Retail Fonts. Frei übersetzt: Exklusivschriften, die speziell für Kunden entworfen werden und Lizenzschriften, die jede°r kaufen und nutzen kann. Unternehmen wie Lidl und Media Markt haben sich ihre eigene Schrift von supertype bauen lassen, ebenso die Bundesregierung und der Deutsche Fußballbund; die Nationalmannschaft läuft auch damit auf. Oft sind Designagenturen als Vermittler involviert. Die werden schon wissen, warum sie die beiden engagieren. So auch die Peter Schmidt Group. Das führende Designbüro hat sich auch selbst eine Type schneiden lassen, die von der Handschrift ihres Gründers inspiriert ist. Man kann das prototypisch auffassen.

Markant wird erkannt.

Nicht umsonst spricht man umgangssprachlich von „typischer Handschrift”, wenn eine charakteristische Gestaltung bestimmter Urheber gemeint ist. Das kann sich auf Architektur von Mies van der Rohe, Design von Apple (oder Dieter Rams), Bücher von Karl Ove Knaussgard oder auf Filme von Quentin Tarantino beziehen. Man erkennt es wieder. Wie eine Marke. Und so ist auch Schrift buchstäblich ein wichtiges Element der Wiedererkennung von Marken. Und natürlich der Differenzierung. Eine Exklusivschrift ist ein Alleinstellungsmerkmal. Typischer geht’s nicht.

Typografie zeigt Klasse.

Neben der gezielten Auswahl einer passenden Schrift ist auch ihre sorgfältige Verwendung ein Kennzeichen von Qualität – oder eben nicht. Schlampig gesetzte oder unleserliche Texte machen keinen guten Eindruck. Das erfassen Leser°innen oder auch nur Betrachter°innen intuitiv. Da wird bei der Erstellung von Content gern drauf gepfiffen. Sofern der Umgang mit Typografie überhaupt zu den Kompetenzen mancher Gestalter gehört. Dabei lohnt es sich, das in guten Händen zu wissen. Professionelle Bildauswahl, Layout, Text und Schrift – gehört alles zusammen und wirkt zusammen.

Deshalb braucht man auch so Typen wie Jürgen Huber und Martin Wenzel. Weil sie mit dem Herstellen charakteristischer Schriften ein elementares Handwerk der Gestaltung betreiben. Das auch und gerade für digitale Medien gefragt ist. Denn die Lesbarkeit am Bildschirm stellt wieder eigene Herausforderungen. Egal also, wo Buchstaben zusammenkommen: Es ist alle Mühe wert, Schrift mit Bedacht auszuwählen und einzusetzen. Eine Custom Type muss es nicht gleich sein, kann aber Marken adeln. Hauptsache, man gestaltet so super wie möglich.

supertype.de

Jürgen Huber war viele Jahre bei MetaDesign und ist heute Professor für Typografie an der HTW Berlin. Martin Wenzel ist nach langjähriger Mitarbeit bei Petr van Blokland freier Type Designer und unterrichtet ebenfalls an der HTW. Beide sind zusammen supertype.

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Hallo,
was gibt's Schönes zu
kommunizieren?

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